
Finde die Station, die deine Geräte wirklich so lange versorgt, wie du sie brauchst.
18 Powerstations gegenübergestellt – nach Kapazität in Wattstunden, Dauerleistung in Watt, Akkutyp und Gewicht. Denn die zwei großen Zahlen auf dem Karton bedeuten etwas völlig Verschiedenes.
Filtere nach Größenklasse und sortiere nach dem, was für dich zählt. Die Klassen richten sich nach der Kapazität in Wattstunden – sie entscheidet, wie lange eine Station durchhält. Die Watt-Angabe daneben sagt nur, was gleichzeitig dranhängen darf.
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Alle Kennwerte sind aus den Herstellerangaben des jeweiligen Angebots belegt – Produkttitel, Produktbeschreibung und, wo dort nichts steht, die Attributtabelle (Stand der Recherche: 27.08.2026). Wo sich zwei Quellen desselben Herstellers widersprechen, steht der Widerspruch auf der Gerätekarte. Wo ein Hersteller einen Wert gar nicht angibt, steht ein „—“ statt einer Schätzung. Bitte vor dem Kauf am aktuellen Angebot prüfen.
Wählen Sie aus, was versorgt werden soll. Der Rechner nennt den Tagesbedarf in Wattstunden und die gleichzeitige Last in Watt – und zeigt, welche Stationen beides schaffen. Was ist der Unterschied? →
Die Watt- und Stundenangaben sind Richtwerte für typische Haushaltsgeräte – Ihr konkretes Gerät kann abweichen, maßgeblich ist die Zahl auf dem Typenschild. Der Rechner verlangt bewusst zwei Eingaben pro Gerät, weil eine Powerstation an beidem scheitern kann: an der Leistung in Watt, wenn zu viel gleichzeitig dranhängt, und an der Kapazität in Wattstunden, wenn es zu lange dranhängt.
Auf jedem Karton stehen zwei große Zahlen, und sie bedeuten etwas völlig Verschiedenes. Die Wattstunden (Wh) sagen, wie viel Energie im Akku steckt – also wie lange. Die Watt (W) sagen, wie viel gleichzeitig herausdarf – also wie viel. Die AFERIY 1800W 1024Wh nennt beides im Namen; viele Angebote betonen nur die Wattzahl. Wer „2000 W“ liest und einen ganzen Tag Strom erwartet, irrt.
Im Akku steckt Gleichstrom, aus der Schuko-Steckdose kommt Wechselstrom. Diese Umwandlung kostet Energie – rund 15 Prozent sind der übliche Ansatz. Eine Station mit 1.024 Wh auf dem Typenschild bringt Ihre 230-V-Geräte also keine 1.024 Wh weit. Der Rechner oben schlägt diesen Verlust offen auf Ihren Bedarf auf, statt Ihnen später zu erklären, warum die Station früher leer war.
Umgekehrt gilt: Sparen Sie nicht an der Kapazität, um genau auf die Zahl zu kommen. Zehn bis zwanzig Prozent Reserve kosten wenig und fangen ab, was ein Datenblatt nicht abbildet – ein Akku altert mit jedem Ladezyklus, und in der Kälte sinkt die nutzbare Kapazität spürbar.
Der Bedarfsrechner hat eine eigene Seite — dort steht auch, warum eine Station weniger liefert, als auf dem Karton steht, und woran der Kühlschrank scheitert: zum Powerstation-Rechner →
Unsere Wertung stützt sich vor allem auf die Kundenbewertungen und wird durch die belegten Gerätedaten fein abgestimmt – Kapazität, Dauerleistung, Akkutyp und Gewicht. So siehst du die Top-Modelle jeder Kategorie sofort.
Auf dem Karton stehen zwei große Zahlen, und sie beantworten zwei verschiedene Fragen. Die Wattstunden (Wh) sagen, wie viel Energie im Akku steckt – also wie lange eine Station durchhält. Die Watt (W) sagen, wie viel gleichzeitig herausdarf – also wie viel gleichzeitig dranhängen kann. Die AFERIY 1800W 1024Wh nennt beides im Namen; viele Angebote betonen nur die Wattzahl. Wer „2000 W“ liest und einen ganzen Tag Strom erwartet, irrt.
Beide Zahlen können den Kauf verderben, aber auf ganz verschiedene Weise. Ein Wasserkocher mit 2.000 W läuft an keiner Station unter 2.000 W Dauerleistung – egal, wie groß der Akku ist. Umgekehrt bringt die stärkste Station nichts, wenn nach zwei Stunden Schluss ist. Unsere Klassen richten sich deshalb nach der Kapazität: bis 300 Wh für Laptop und Handy unterwegs, 300–1.200 Wh fürs Wochenende und Camping, ab 1.200 Wh für Hausnotstrom und Kühlschrank.
Im Akku steckt Gleichstrom, aus der Schuko-Steckdose kommt Wechselstrom. Diese Umwandlung kostet Energie – rund 15 Prozent sind der übliche Ansatz. Eine 1.024-Wh-Station liefert an 230-V-Geräten also keine 1.024 Wh, sondern grob 870. Der Rechner auf dieser Seite schlägt diesen Verlust offen auf deinen Bedarf auf, statt ihn hinterher zu erklären.
Was über USB-C oder den 12-V-Ausgang läuft, geht nicht durch den Wechselrichter – dort entfällt der Verlust. Ein Laptop am USB-C-Anschluss kostet die Station spürbar weniger als derselbe Laptop am Netzteil in der Schuko-Dose. Bei 12 der 18 Geräte ist eine USB-C-Leistung belegt; sie reicht von 60 W (EcoFlow RIVER 2) bis 140 W (unter anderem Jackery E300D, DJI Power 1000 V2, OUPES Exodus 2400).
15 der 18 Stationen arbeiten mit LiFePO4-Zellen. Wo die Hersteller eine Zyklenzahl nennen, liegt sie zwischen 3.000 und 4.000 vollen Ladungen. Bei Lithium-Ionen sind eher rund 500 üblich – und genau diese Chemie steckt in zwei Geräten hier: in der Jackery Explorer 240 und in der SBAOH 600W. Beide sind deshalb nicht schlecht, aber sie altern anders. Wer eine Station zweimal im Jahr für den Urlaub nutzt, merkt davon wenig; wer sie wöchentlich lädt, sehr wohl.
Bei der SinKeu 150W nennt der Hersteller die Chemie überhaupt nicht. Wir tragen dort deshalb ein „—“ ein und schätzen nichts – die Angabe fehlt eben, und das ist eine Produkteigenschaft, die man vor dem Kauf kennen sollte.
Eine Zyklenzahl nennen ohnehin nur 9 der 18 Hersteller. Wo sie steht, ist sie ein starkes Argument: Die EcoFlow RIVER 2 beziffert 3.000 Ladezyklen, AFERIY, Jackery E2000 v2 und Dyness je 4.000. In unsere Wertung fließt trotzdem der Akkutyp ein, nicht die beworbene Zyklenzahl – sonst würde die Hälfte des Feldes für die Wortkargheit ihres Verkäufertexts bestraft.
Zwei naheliegende Kennzahlen bewerten wir bewusst nicht, weil die Datenlage sie nicht trägt. Die Zahl der 230-V-Steckdosen ließ sich nur bei 7 der 18 Geräte belegen: Die meisten Angebote zählen USB, KFZ und Schuko zu „X Ausgängen“ zusammen. Bei der BLUETTI Elite 30 V2 nennt der Titel sechs AC-Ausgänge, die Beschreibung insgesamt nur acht Ausgänge; bei der Dyness 2400W stehen „6 AC bei 16 Ausgängen“ gegen 13 Ausgänge in Titel und Datenblatt.
Die Ladezeit steht bei 11 der 18 Geräte – nur eben nicht auf derselben Grundlage: mal bis 80 %, mal bis 100 %, teils nur mit zusätzlichem Solarertrag oder stärkerem Zubehör. Wir zeigen den Wert samt Bezug an, verrechnen ihn aber nicht. Eine Rangliste daraus wäre eine Rangliste der Messbedingungen. Wie das im Einzelnen begründet ist, steht unter Wie wir bewerten.
Bewusst nur Zubehör, das zu jeder Station passt – keine modellgebundenen Netzteile, Akkupacks oder Adapter.
Zeigt, wie viel Watt deine Geräte wirklich ziehen und wie viele Wattstunden am Tag zusammenkommen. Damit planst du die Kapazität, statt sie zu schätzen.
Auf Amazon ansehen →Die einzige Möglichkeit, ohne Netz nachzuladen. Prüfe vorher den Solareingang deiner Station: Er reicht in diesem Vergleich von 100 bis 1.000 Watt, und der Stecker ist nicht überall derselbe.
Auf Amazon ansehen →Zwölf der 18 Stationen geben über USB-C bis zu 140 Watt ab. Nur ein Kabel mit passender Kennzeichnung überträgt das auch – ein altes Ladekabel bremst die Station aus.
Auf Amazon ansehen →Lädt die Station unterwegs im Auto nach. Es lädt langsam, aber es überbrückt den Tag zwischen zwei Netzanschlüssen – prüfe die Buchse deines Modells.
Auf Amazon ansehen →Die Wattstunden (Wh) sagen, wie viel Energie im Akku steckt, also wie lange die Station durchhält. Die Watt (W) sagen, wie viel gleichzeitig herausdarf. Beides ist voneinander unabhängig: Die AFERIY 1800W 1024Wh nennt beide Zahlen im Namen, viele Angebote betonen nur die Watt. Wer 2000 W liest und einen ganzen Tag Strom erwartet, irrt – Watt ist eine Aussage über die gleichzeitige Last, nicht über die Ausdauer.
Weil im Akku Gleichstrom steckt und aus der Schuko-Steckdose Wechselstrom kommt. Diese Umwandlung im Wechselrichter kostet Energie, rund 15 Prozent sind der übliche Ansatz. Aus 1.024 Wh werden an 230-V-Geräten also grob 870 Wh. Unser Rechner auf dieser Seite schlägt diesen Verlust offen auf den Bedarf auf. Was über USB-C oder den 12-V-Ausgang läuft, geht nicht durch den Wechselrichter – dort entfällt der Verlust.
Es ist der größte Unterschied für die Lebensdauer. LiFePO4-Zellen halten typisch 3.000 Ladezyklen und mehr, bei Lithium-Ionen sind eher rund 500 üblich. In diesem Vergleich arbeiten 15 der 18 Stationen mit LiFePO4. Lithium-Ionen stecken in der Jackery Explorer 240 und der SBAOH 600W; bei der SinKeu 150W nennt der Hersteller die Chemie überhaupt nicht. Wer eine Station wöchentlich lädt, merkt den Unterschied deutlich – wer sie zweimal im Jahr für den Urlaub nutzt, kaum.
Weil der Hersteller diesen Wert nicht angibt oder ihn ohne die nötige Bezugsgröße nennt. Eine Zyklenzahl steht nur bei 9 der 18 Geräte, die Zahl der 230-V-Steckdosen ließ sich nur bei 7 belegen, und bei der OUPES Exodus 2400 fehlt auf der gesamten Produktseite das Gewicht. Wir setzen dort keinen Schätzwert ein: Eine geschätzte Zahl sieht in einer Tabelle genauso aus wie eine belegte.
Weil beide Angaben nicht auf derselben Grundlage stehen. Die meisten Angebote zählen USB, KFZ und Schuko zu „X Ausgängen“ zusammen; bei der BLUETTI Elite 30 V2 und der Dyness 2400W widersprechen sich Titel und Beschreibung sogar direkt. Ladezeiten nennen die Hersteller mal bis 80 Prozent, mal bis 100 Prozent, teils nur mit zusätzlichem Solarertrag. Eine Rangliste daraus wäre eine Rangliste der Angabepraxis, nicht der Geräte. Wir zeigen beides an, wo es belegt ist, samt Bezug.
Sie sagt, wie schnell die Station übernimmt, wenn der Netzstrom ausfällt, während ein Gerät durch sie hindurch versorgt wird. Bei 9 der 18 Stationen ist dieser Wert belegt; er reicht von 8 ms (FOSSiBOT F2400) bis 20 ms. Für einen Rechner am Schreibtisch oder ein Netzwerkgerät ist das der Unterschied zwischen weiterlaufen und neu starten. Für Kühlbox, Licht und Ladegeräte spielt er keine Rolle.
Nicht ohne Elektrofachkraft. Für die Einspeisung in eine feste Hausinstallation ist eine Umschalteinrichtung nötig, die das Netz sicher trennt. Die Stationen in diesem Vergleich sind für den Inselbetrieb gedacht: Verbraucher werden direkt an die Steckdosen des Geräts angeschlossen, alles andere gehört in Fachhände.
Ja – anders als ein Verbrennungsaggregat erzeugt sie keine Abgase und darf im Innenraum betrieben und geladen werden. Sinnvoll bleibt trotzdem: freistehend aufstellen und nicht abdecken, damit die Lüftung arbeiten kann, und die vom Hersteller genannten Temperaturgrenzen beachten. Das Laden bei Frost ist bei Lithiumakkus generell heikel; steht dazu nichts im Handbuch, lädt man sie besser im Warmen.
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